Magazin · Küche
Die Berkel: 69 Jahre alt und jeden Tag im Einsatz.
Bei uns wird Parmaschinken nicht abgepackt geliefert, sondern frisch geschnitten: an einer originalen Berkel aus Parma, mit der Hand an der Kurbel. Ein Stück Kultur aus Italien, mitten im Restaurant.
Die Berkel-Aufschnittmaschine stammt aus Parma und ist 69 Jahre alt. Sie ist aus schwerem Metall gebaut und arbeitet wie am ersten Tag. Bei uns steht sie nicht in der Küche, sondern gut sichtbar im Restaurant, denn das Schneiden gehört zum Abend dazu.
Das Schwungrad wird von Hand gedreht, das Messer gleitet langsam durch den Schinken. So bleibt er kühl, die Scheiben werden hauchdünn und das Aroma bleibt erhalten. Schneller ginge es mit einer modernen Maschine. Besser nicht.
Live geschnitten
Wer bei uns sitzt, kann zusehen: Antonio schneidet den Parmaschinken live vor den Gästen, und auch der Parmesan wird frisch angeschnitten. Live-Cooking ohne Effekte, nur mit gutem Produkt und ruhiger Hand.
Ein Stück Kultur aus Italien
In Italien steht die Berkel seit Generationen in Salumerie und Feinkostläden. Für Antonio, der hinter der Theke eines Feinkostgeschäfts groß geworden ist, gehört sie einfach dazu.
Parmesan und Schinken, frisch für Sie
Schinken und Parmesan frisch geschnitten, Pasta im Parmesanlaib geschwenkt: Bei uns sehen Sie, wie Ihr Essen entsteht. Fragen Sie bei der Reservierung gern nach einem Tisch mit Blick auf die Berkel.